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Reisebeschreibung




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1. Tag:
Nachdem wir uns am Vorabend in Port-Bou (Spanien) getroffen haben, fahren wir heute unsere erste Etappe über Olot und St. Joan nach Surroca de Baix, einem malerischen Bergdorf, und übernachten dort auf dem Dorfparkplatz.

2. Tag:

Weiter gehts über Ripoll und Guardiola auf unseren heutigen Naturübernachtungsplatz auf einer Skistation auf 1900 m ü. Meer.

3. Tag:
Wir fahren heute eine wunderschöne Strecke, immer in den Bergen, ein grosser Stausee in der Nähe von Tremp ladet ein zum Baden. Auch dieses Mal übernachten wir wieder bei einer Skistation auf ca. 1600 m ü. Meer, in der Nähe von Llessui.

4.Tag:
Wieder ein Bergpass, den Port de la Bonaigue, später durch einen abenteuerlichen Tunnel (5 km), nach der Tunnelausfahrt wieder Bademöglichkeit an einem (sauberen) Bergfluss, die Nacht verbringen wir, wie schon gewohnt, auf 1800 m ü. Meer, bei den Banos de Benasque.

5.Tag:
Heute ca. 25 km Schotterstrecke, mit Wohnmobilen bei vorsichtiger Fahrweise aber problemlos machbar, die Aussicht ist dafür wirklich wunderschön! Selbstverständlich haben wir für alle, die lieber Asphalt fahren, eine Umfahrungsmöglichkeit! Wir übernachten in einem Naturschutzgebiet auf einem offiziellen Campingplatz auf 1650 m ü. Meer.

6. Tag:
Auch heute bleiben wir noch auf diesem Platz im Vall de Pineta. Sie haben die Möglichkeit, die Bergwelt zu Fuss zu erkunden oder einfach im Liegestuhl am Bergbach zu entspannen.

7. Tag:
Wir machen heute einen kleinen Abstecher ins nahegelegene Frankreich und fahren die schmale Strecke rauf zum Lac de Cap-de-Long, dem höchsgelegenen der drei Stauseen in diesem Gebiet. Grenzenloses Staunen, wenn man nach deftiger Bergfahrt oben ankommt, und dort Reisecars antrifft! Wir übernachten hinten am See, eventuell gibt's ein Lagerfeuer abends.

8. Tag:
Zurück nach Spanien, dann über Ainsa (Supermarkt) zu unserem heutigen Schlafplatz, bei den Balnearios de Panticosa, einem Bade-Kurort , der seine besten Zeiten im letzten Jahrhundert hatte (nur ein einziges Bad ist geöffnet, der Ort allerdings ist sehr interessant zum Besichtigen.). Unterwegs eines von mehreren verfallenen Dörfern, dass zu Fuss über eine (neuere und solide) Hängebrücke besichtigt werden kann.

9. Tag:
Die Strecke wieder zurück, durch Jaca, über Hecho weiter durch den Boca del Infierno (schmale Schlucht, sehr eindrückliche Strecke). Am Ende der Schlucht Uebernachtung auf einem öffentlichen Parkplatz bei einem Refugio Forrestal, wo auch ein Römerweg (via Romana) in die Berge abzweigt.

10. Tag:
Wieder zurück nach Hecho, dann durch die Berge gemäss heutigem Roadbook, unterwegs wieder eine Bademöglichkeit, ein wunderschönes Naturbecken mit kristallklarem Wasser, daneben ein Rasenplatz zum verweilen. Gegen Ende dieser letzten Etappe besichtigen wir noch die Ruinen einer Waffenfabrik aus dem 18. Jahrhundert, von dort aus fahren wir zusammen auf unseren Uebernachtungsplatz, wo wir langsam anfangen, unsere Rückfahrt in die Zivilisation zu planen!

Ganze Reise ca. 1400 km, hauptsächlich Asphaltstrasse, Uebernachtungen meistens auf Naturplätzen, maximal 5Wohnmobile (Fahrzeuglänge max. 7 m) können mitkommen, auch Hunde sind willkommen!




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